Stress

Wer von uns kennt es nicht: Manchmal kann das Leben ganz schön hektisch sein und wir fühlen uns gestresst. Nun ist kurzer Stress nicht wirklich gefährlich für unseren Körper, nein, dafür ist er ziemlich gut gerüstet. Aber dauerhafter Stress tut uns nicht gut. Zu den körperlichen Anzeichen von akutem Stress zählen erhöhter Blutdruch und ein schnellerer Herzschlag, geweitete Pupillen, blasse Haut, Zittern sowie kalte Schweissausbrüche und auch gerne mal Übelkeit… Aber all das ist für uns noch verkraftbar. Schlimm wird es erst, wenn über Wochen, manchmal sogar Monate dieser Stresszustand aufrecht bleibt. Egal ob durch Arbeit, Belastungen im aus dem familären Bereich oder einfach weil wir uns selbst überschätzen und uns nicht genügend Ruhepausen gönnen. Auslöser für Stress gibt es viele. Und mindestens ebenso viele Auswirkungen von Stress auf unseren Körper. Genau darüber sprechen wir heute mit Psychologe Dr. Roger Pycha vom Krankenhaus Brixen. Er erklärt uns zunächst was in unserem Körper passiert, bei kurzfristigem Stress.

In diesem Sinne: Lassen Sie sich nicht stressen, und wenn Sie es doch mal nicht vermeiden können, tun Sie sich im Gegenzug etwas Gutes und entspannen Sie sich im Anschluss. Dabei muss es gar nicht unbedingt die Bar sein: Auch körperliche Betätigung, Spaziergänge, Laufen oder auch mal 5 Seiten in einem guten Buch lesen können helfen beim Abschalten. Oder Sie genießen Ihre Lieblingsmusik – und die liefern wir Ihnen, wenn Sie denn mögen…