Südtirol hat Europaweit die niedrigste Durchimpfungsrate

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Die Südtiroler sind Impfmuffel. Das belegt die wegen des Corona-Notstands verspätete Erhebung zur Grippeimpfsaison 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich rund 3500 Einheimische weniger gegen Grippe impfen lassen. Nachdem davon auszugehen ist, dass im Herbst das Coronavirus neben den Grippeviren zirkulieren wird, kommt letzterer eine neue Wichtigkeit zu. Aber nicht nur beim Grippeimpfen zieren wir uns, auch bei Schutzimpfungen gegen Kinderlähmung, Diphterie, Tetanus und ähnlichen, weisen wir Europaweit die niedrigste Durchimpfungsrate auf.