Dekret „Cura Italia“ enthält Sonderregelungen für Südtirol

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Das von der römischen Regierung ausgearbeitete 25 Milliarden schwere Dekret „Cura Italia“ ist nun vom Senat abgesegnet worden. SVP-Senator Dieter Steger hat mitgeteilt, dass die entsprechende Vertrauensabstimmung positiv ausgefallen ist. Den Südtirol Vertretern in Rom ist es gelungen mehrere für Südtirol relevante Maßnahmen einzufügen. Dazu zählt die Möglichkeit den bilateralen  Solidaritätsfonds mit eigenen Mitteln zu speisen. Außerdem kann das Land sofort auf die Verwaltungsüberschüsse zurückgreifen ohne auf das grüne Licht des Rechnungshofes warten zu müssen.Die Gelder des 25 Milliarden schweren Dekrets „Cura Italia“ sind bereits zugewiesen worden – Auf EU-Ebene laufen schon die Verhandlungen für das nächsten Hilfspaket das deutlich mehr Mittel vorsieht.Landeshauptmann Arno Kompatscher hat die in Rom erzielten Erfolge begrüßt. Er spricht von Sonderregelung die es ermöglichen bestmöglich auf die lokalen  Bedürfnisse reagieren zu können. Kompatscher ist überzeugt, dass dieser Spielraum dem Land ermöglichen wird gute und zielgerechte Hilfspakete zu schnüren.