Erfolgreiche Suchaktion in Toblach

Nachrichten

Großes Glück hatte gestern eine Wandererin aus Triest deren Handy Akku während eines abgesetzten Notrufes leer wurde. Die Notrufzentale konnte das Handy der Frau in Gsies orten. Einfach war die Suche aber nicht. Denn die Handy-Peilung hatte einen Toleranzrahmen von acht Kilometern. Der Bergrettungsdienst Hochpustertal fand die Frau schließlich mit Hilfe einer Wärmebildkamera gegen 22 Uhr erschöpft aber unverletzt in Toblach. Sie war stark unterkühlt, wäre sie nicht rechtzeitig gefunden worden hätte sie den Tag wohl nicht mehr erlebt. In Toblach sanken die Temperaturen in der Nacht auf – 7 Grad.