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Mann wegen gefälschter Zweisprachigkeitsnachweise im Hausarrest

today14. April 2026 4

Hintergrund

Dem ehemaligen Sicherheitsmitarbeiter des Krankenhauses Bozen, der am Freitag unter Hausarrest gestellt wurde, wird neben Urkundenfälschung auch der Straftatbestand der Erpressung zur Last gelegt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft soll er als Vermittler fungiert und für jede Bescheinigung Beträge zwischen 4.000 und 5.000 Euro verlangt haben. Bei der Vernehmung vor dem Ermittlungsrichter Emilio Schönsberg erklärte er, mit dem Vorwurf der Erpressung „in keiner Weise etwas zu tun zu haben“.Hinsichtlich der übrigen Tatvorwürfe räumte er die Sachverhalte ein, betonte jedoch, er sei davon überzeugt gewesen, rechtmäßig gehandelt zu haben. Nun wird die Entscheidung des Ermittlungsrichters über die aufrechterhaltene Zwangsmaßnahme erwartet.Mit dem Fall befasst sich auch die Staatsanwaltschaft beim Rechnungshof.

Geschrieben von: Redakteur

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