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Das Land Südtirol, der Freistaat Bayern und das Trentino haben eine gemeinsame Machbarkeitsstudie zur Einführung einer variablen Maut für den Güterverkehr auf der Brennerachse gestartet. Mit einem ersten Treffen der Arbeitsgruppe wurde die Zusammenarbeit konkret aufgenommen. Die Studie soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Ziel der Studie ist es, die technische, rechtliche und wirtschaftliche Umsetzbarkeit sowie die verkehrliche Wirksamkeit eines variablen Mautsystems zu prüfen. Das Grundprinzip: In Zeiten besonders hoher Verkehrsbelastung – etwa zu Spitzenstunden oder an stark frequentierten Tagen – soll die Maut höher ausfallen, während sie in verkehrsärmeren Zeitfenstern günstiger gestaltet wird. Dadurch soll der Güterverkehr verstärkt außerhalb der Stoßzeiten abgewickelt und die stark belastete Brennerautobahn entlastet werden.
Geschrieben von: Redakteur
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